Ihr Thema

Hallo Gruppe 2!

In Ihrer Gruppe hat Julia sehr gut vorgelegt und für Ihre gesamte Gruppe das Ergebnis erarbeitet.

Mustafa, Pascal und Moe erhalten daher ein neues Thema:

Analysieren Sie die Sprachlichen Phänomene und Besonderheiten der Chatkonversation in "Online ein Schwein."

Achten Sie dabei auf die verschiedenen Ebenen der Sprache:

  1. Textebene bzw. die Ebene des Sprachgebrauchs
  2. Ebene der Wörter bzw. Wortwahl
  3. Ebene der Sätze bzw. des Satzbaus

Infos zum thema "Neue Medien" http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Medien

Was sind „Neue Medien“ genau?

Ich habe folgende Definitionsversuche:  

 

1. Unter „neue Medien“ kann man folgendes verstehen:

Die Entwicklung der Medien mit der Zeit. Das heißt, dass sich die Medien (zb.: Computer - Laptop) mit der Zeit anders (oftmals auch einfacher) verändert haben. Manches wurde auch digitalisiert. Zum Beispiel kann man jetzt auch im Internet Zeitung lesen. Medien haben sich also von Zeit zu Zeit entwickelt, vereinfacht, digitalisiert usw.

2. Eine andere Form der Definition:

Medien können sich nicht nur verändern, sondern können auch neu auf den Markt kommen. Den Computer gab es früher zum Beispiel gar nicht. Die Menschen wollen immer etwas neues herstellen, etwas einfacheres und moderneres. Diese sind zwar nicht immer gut, doch sie sehen schön aus und verkaufen sich gut.

 

Traditionelle Medien:

Bücher, Kino, Fernseher, Zeitung, Radio

Neue Medien:

Computer, Internet, Mobile, Kommunikation, Multimedia

 

 

Quelle: www.edubs.ch

 

Pro und Kontra

Der Begriff „neue Medien“ bezeichnet eine Unterhaltungsform auf eine bestimmte Zeit bezogen. Mit Medien kann man mit Menschen in der ganzen Welt Kommunizieren, sich leichter über alle Themen informieren, Musik hören usw.

Pro:

  • Überall erreichbar
  • Man lernt neue Leute kennen
  • Man ist immer informiert über neue Themen
  • Vielfältige Auswahl
  • Man ist immer etwas schneller
  • Man verliebt sich schneller und einfacher

 

Contra:

  • Überall erreichbar
  • Sehr anonym
  • Sprachverhalten verändert sich
  • Beeinflussung durch Medien
  • Tagesablauf verändert sich

Stellungnahme zur Auswirkung der Medien

Machen uns die Medien dumm?

Natürlich, denn durch das Internet sind wir im Wesentlichen von anderen Dingen wie Musik hören und Chatten abgelenkt und verpassen dadurch zum Beispiel die Nachrichten. Außerdem wurde festgestellt, dass durch das SMS schreiben, die Menschen ebenfalls dumm werden. Eine SMS hat wenig Platz und so spart man einfach Buchstaben und ersetzt sie durch Abkürzungen, einfach aber nicht sehr sinnvoll, denn durch bidunowa ( bist du noch wach ) verliert man nicht nur den Überblick sondern gewinnt auch an Rechtschreibfehler weil man die Wörter nicht ausschreibt und dann bei Klausuren Fehler machen könnte.

Außerdem gibt es auch Sendungen, die an dem sinkenden IQ schuld sein können. Ein (gutes) sehr schlechtes Beispiel könnten die „Teletubbies“ sein. Diese Sendung stört das Sprachverhalten enorm, vor allem bei Kindern.

Aber auch Liebesfilme können dumm machen. Sehr oft weicht die Darstellung der Realität ab und man denkt im wirklichen Leben wäre es genauso, was es oftmals überhaupt nicht ist.

Im Großen und Ganzen sind Medien nicht immer nur Informativ sondern auch IQ-Schädigend.

Filme

„Filme“ ist ein sehr dimensional ausgeweitetes Thema. In jedem Land werden jährlich Unmengen von Filmen produziert und präsentiert. Eine Welt ohne Filme kann man sich schon gar nicht mehr vorstellen. Wenn man mal ehrlich ist – auch wenn Filme nicht immer einen guten Einfluss auf uns ausüben – man will auch gar nicht ohne!

Durchaus sind die Geschmäcker verschieden und so manch ein schlechter Film entpuppt sich am Ende als ein wahrer Knaller. Wenn wir tief uns ins hineingehen stellen wir sogar fest, das uns manche Filme prägen. Wir sind fasziniert und einfach nur verwundert, welche Kraft dieses Schauspiel auf uns hat und am Ende sind wir entweder sehr Glücklich ein solches Spektakel gesehen zu haben oder zu tiefst Traurig weil das Ende uns irgendwie nicht in den Kram gepasst hat.

 

Für mich hatte „Wir Kinder vom Bahnhofszoo“ eine besondere Wirkung auf mich. Die Handlung war sehr bedrückend und man hätte am liebsten das Mädchen aus dem Film herausgezogen (so ging es mir). Und auch wenn der Film schon sehr alt ist, man ist der Geschichte doch sehr nah. Doch nicht nur Story, sondern auch der Hintergrund dieses Films hat mich beeindruckt.

Er ist nicht Fiktiv!

Christiane F. wurde damals mit ihrer Geschichte weltberühmt. Ob sie das auch wollte?

Es macht einen großen Unterschied, ob eine Handlung erfunden oder wahr ist. Bei wahren Geschichten – so sehe ich das – kann man sich besser in die Story hinein denken und fühlt sich automatisch mit dem Geschehen verbunden. So ging es mir bei „Wir Kinder vom Bahnhofszoo“. Es war nur Neugierde, die mich veranlasste diesen Film zu sehen und am Ende war ich geschockt und fasziniert zugleich. Er zeigt, wie schnell man mit Heroin die Kontrolle über sein eigenes Leben verlieren kann und wie schwer es dann ist, wieder auf die alte Spur zurück zu finden. Dieser Film lieferte einem die nackte Realität: Das sollte man nicht ausprobieren!

 

Ich möchte bei Dramen noch eine Weile bleiben weil man auch die schlimmen Seiten des Lebens beleuchten sollte.

Besonders berühmt und besonders dramatisch ist der Film „Titanic“. Natürlich hat jeder schon mal von diesem Film gehört, allein wegen des sehr bekannten und angeblich auch gut aussehenden Schauspielers Leonardo Di Cabrio. Ich gebe zu, dass ich zu den wenigen Prozent gehöre, die den 192 Minuten langen Liebes-Drama-Film nicht gesehen hat. Deswegen kann ich mich nicht sehr umfassend über diesen Film äußern, doch das Internet kann es. Schon nach den ersten zwei Buchstaben erscheint in den Vorschlägen von Google „Titanic“.

Und das zu recht:

14 Oscarnominierungen

Davon 11 Oscars erhalten

Und die Hälfte der Goldenglobs Nominierungen (4 von 8)

 

„Der Erfolgreichste Film aller Zeiten“, so steht es breit auf der Website: http://www.gilthserano.de

 

Doch was viele Fans nicht wissen; dieser Film ist mehr Computer als echt. Die Wellen und Wolken wurden sorgfältig hergestellt, sodass die Zuschauer bloß nichts merken. Und tatsächlich, wenn man sich Trailer bei YouTube ansieht, so bemerkt man keinen Unterschied an Meer und Wolken.

Ich denke, dass Fans geteilter Gefühle über diese Nachricht haben. Die einen denken „was interessiert mich, was echt und unecht ist, der Film ist toll“, die anderen werden sagen „was ist denn dann noch echt?“ und anderen ist es egal. Man kann also nicht sagen, welcher Meinung die Titanic-Fanatiker sind.

 

Ich persönlich wäre schon verwundert und würde mir ebenfalls die Frage stellen, was dann wohl noch echt sei. Doch mal ganz im Ernst? Nicht alles in einem Film kann echt dargestellt sein. Die Endfassung entscheidet.

 

Schlusswort:

 

Mithilfe von Filmen tauchen wir in eine andere Welt und lassen uns mit hineinziehen. Wir schweben für eine Weile in einer ganz anderen Dimension und lassen uns mitreißen. Um nicht noch einmal darauf einzugehen ob dies schlecht oder gut ist, belasse ich es einfach dabei.  

Auswirkung der Medien auf die Wahrnehmung der Wirklichkeit

Genre Liebesfilm

Filme gehören auch in die Sparte „Medien“. Besonders beliebt sind Spielfilme. Meist ist es eine Fiktive Darstellung (also eine erfundene Handlung), es kann sich aber auch um eine wahre Geschichte handeln. Mischformen sind ebenfalls vorhanden (wahre Begebenheit und zusätzlich erfundenen Szenen). Sie erzählen Geschichten und haben eine Handlung, die sehr abwechslungsreich sein kann.

Man kann sie sich entweder im Kino, auf DVD oder im Fernsehen ansehen. Bei DVD-Spielfilmen jedoch sind sie meist erst im Kino zu sehen. Filme wie Dokumentationen oder Werbefilme werden selten in Kinos ausgestrahlt.

Filme sind in verschiedene Genre´s aufgeteilt: Action, Drama, Komödie, Horror, Romantik. Manche enthalten auch mehrere Genre´s (zb. Komödie und Action). Ein Actionfilm beinhaltet Spannung, ein Drama ist Traurig, eine Komödie bringt zum Lachen, ein Horrorfilm ist zum Gruseln da, eine Romanze zum Träumen.

Ich möchte mehr auf das Genre „Romantik“ eingehen. In den meisten Liebesfilmen geht es um zwei Menschen, die sich zufällig begegnen und sich dann in einander verlieben. Das können Jugendliche, Erwachsene, Homosexuelle oder alte Menschen sein. Doch was wäre eine Romanze ohne Schwierigkeiten? Ich würde es nicht für einen Liebesfilm halten. In jeder Romanze passiert etwas dramatisches, was die Zuschauer nicht erwartet hatten.  Jemand verschwindet oder stirbt, die verliebten verlieren sich aus den Augen, Geheimnisse tauchen auf usw… Doch am Ende geht es dann doch gut aus. Zwar wird nicht garantiert, dass sich die verliebten zusammenbleiben aber auf jeden Fall ist es ein Happy End.

Durch eine sehr zauberhafte und auch träumende Handlung wird man direkt in den Film hineingezogen und erlebt alles so mit, als wäre man tatsächlich dabei. Bei vielen löst das sehr große Emotionen aus. Man weint, wenn die Menschen hinter dem Fernseher auch weinen, man lacht, man fühlt all das mit, was der Star ebenfalls durchmacht. Da könnte das ein oder andere Problem aufkommen. Man steigert sich so sehr in den Film hinein, dass man alles um sich herum vergisst und nur noch auf den viereckigen Kasten guckt. Und wenn der Film vorbei ist, ist man der Meinung, einen sehr Realitätsnahen Film gesehen zu haben. Doch das stimmt nicht.

Die meisten Liebesfilme sind auf ein Zufallsprinzip gestimmt (d.h. zwei Menschen treffen sich nur zufällig). Und so entschließen wir uns ebenfalls in eine Bar oder in die U-Bahn zu gehen und versuchen uns  „finden zu lassen“. Doch nichts passiert. Also gehen wir deprimiert wieder nach Hause.

Fassen wir also zusammen: Romanzen entsprechen in den meisten Fällen nicht der Wirklichkeit.

Ein anderes Problem stellt der Liebesfilm dar, wenn der Zuschauer sich zu sehr darauf konzentriert und alles vergisst. Romanzen können unsere Probleme wegwischen, sie stellen unser Leben praktisch in den Schatten. Wir werden durch die Probleme der Darsteller von unseren eigenen Problemen abgelenkt. Das stellt durch aus ein Problem dar, wenn wir uns zu sehr in die Handlung rein gesteigert haben.

Fazit:

Spielfilme können einem den Blick für die Wirklichkeit nehmen. Wir versetzen uns in ein Traumland und haben die Vorstellung, dass so etwas auch im normalen Leben passieren kann. Natürlich könnte uns so ein Drama wie in diesen Filmen wiederfahren, doch wir sollten im Auge behalten, dass es immer noch ein Film ist, den wir sehen.