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Infos zum thema "Neue Medien" http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Medien

Pro und Kontra

Der Begriff „neue Medien“ bezeichnet eine Unterhaltungsform auf eine bestimmte Zeit bezogen. Mit Medien kann man mit Menschen in der ganzen Welt Kommunizieren, sich leichter über alle Themen informieren, Musik hören usw.

Pro:

  • Überall erreichbar
  • Man lernt neue Leute kennen
  • Man ist immer informiert über neue Themen
  • Vielfältige Auswahl
  • Man ist immer etwas schneller
  • Man verliebt sich schneller und einfacher

 

Contra:

  • Überall erreichbar
  • Sehr anonym
  • Sprachverhalten verändert sich
  • Beeinflussung durch Medien
  • Tagesablauf verändert sich

Was sind „Neue Medien“ genau?

Ich habe folgende Definitionsversuche:  

 

1. Unter „neue Medien“ kann man folgendes verstehen:

Die Entwicklung der Medien mit der Zeit. Das heißt, dass sich die Medien (zb.: Computer - Laptop) mit der Zeit anders (oftmals auch einfacher) verändert haben. Manches wurde auch digitalisiert. Zum Beispiel kann man jetzt auch im Internet Zeitung lesen. Medien haben sich also von Zeit zu Zeit entwickelt, vereinfacht, digitalisiert usw.

2. Eine andere Form der Definition:

Medien können sich nicht nur verändern, sondern können auch neu auf den Markt kommen. Den Computer gab es früher zum Beispiel gar nicht. Die Menschen wollen immer etwas neues herstellen, etwas einfacheres und moderneres. Diese sind zwar nicht immer gut, doch sie sehen schön aus und verkaufen sich gut.

 

Traditionelle Medien:

Bücher, Kino, Fernseher, Zeitung, Radio

Neue Medien:

Computer, Internet, Mobile, Kommunikation, Multimedia

 

 

Quelle: www.edubs.ch

 

Stellungnahme zur Auswirkung der Medien

Machen uns die Medien dumm?

Natürlich, denn durch das Internet sind wir im Wesentlichen von anderen Dingen wie Musik hören und Chatten abgelenkt und verpassen dadurch zum Beispiel die Nachrichten. Außerdem wurde festgestellt, dass durch das SMS schreiben, die Menschen ebenfalls dumm werden. Eine SMS hat wenig Platz und so spart man einfach Buchstaben und ersetzt sie durch Abkürzungen, einfach aber nicht sehr sinnvoll, denn durch bidunowa ( bist du noch wach ) verliert man nicht nur den Überblick sondern gewinnt auch an Rechtschreibfehler weil man die Wörter nicht ausschreibt und dann bei Klausuren Fehler machen könnte.

Außerdem gibt es auch Sendungen, die an dem sinkenden IQ schuld sein können. Ein (gutes) sehr schlechtes Beispiel könnten die „Teletubbies“ sein. Diese Sendung stört das Sprachverhalten enorm, vor allem bei Kindern.

Aber auch Liebesfilme können dumm machen. Sehr oft weicht die Darstellung der Realität ab und man denkt im wirklichen Leben wäre es genauso, was es oftmals überhaupt nicht ist.

Im Großen und Ganzen sind Medien nicht immer nur Informativ sondern auch IQ-Schädigend.

Auswirkung der Medien auf die Wahrnehmung der Wirklichkeit

Genre Liebesfilm

Filme gehören auch in die Sparte „Medien“. Besonders beliebt sind Spielfilme. Meist ist es eine Fiktive Darstellung (also eine erfundene Handlung), es kann sich aber auch um eine wahre Geschichte handeln. Mischformen sind ebenfalls vorhanden (wahre Begebenheit und zusätzlich erfundenen Szenen). Sie erzählen Geschichten und haben eine Handlung, die sehr abwechslungsreich sein kann.

Man kann sie sich entweder im Kino, auf DVD oder im Fernsehen ansehen. Bei DVD-Spielfilmen jedoch sind sie meist erst im Kino zu sehen. Filme wie Dokumentationen oder Werbefilme werden selten in Kinos ausgestrahlt.

Filme sind in verschiedene Genre´s aufgeteilt: Action, Drama, Komödie, Horror, Romantik. Manche enthalten auch mehrere Genre´s (zb. Komödie und Action). Ein Actionfilm beinhaltet Spannung, ein Drama ist Traurig, eine Komödie bringt zum Lachen, ein Horrorfilm ist zum Gruseln da, eine Romanze zum Träumen.

Ich möchte mehr auf das Genre „Romantik“ eingehen. In den meisten Liebesfilmen geht es um zwei Menschen, die sich zufällig begegnen und sich dann in einander verlieben. Das können Jugendliche, Erwachsene, Homosexuelle oder alte Menschen sein. Doch was wäre eine Romanze ohne Schwierigkeiten? Ich würde es nicht für einen Liebesfilm halten. In jeder Romanze passiert etwas dramatisches, was die Zuschauer nicht erwartet hatten.  Jemand verschwindet oder stirbt, die verliebten verlieren sich aus den Augen, Geheimnisse tauchen auf usw… Doch am Ende geht es dann doch gut aus. Zwar wird nicht garantiert, dass sich die verliebten zusammenbleiben aber auf jeden Fall ist es ein Happy End.

Durch eine sehr zauberhafte und auch träumende Handlung wird man direkt in den Film hineingezogen und erlebt alles so mit, als wäre man tatsächlich dabei. Bei vielen löst das sehr große Emotionen aus. Man weint, wenn die Menschen hinter dem Fernseher auch weinen, man lacht, man fühlt all das mit, was der Star ebenfalls durchmacht. Da könnte das ein oder andere Problem aufkommen. Man steigert sich so sehr in den Film hinein, dass man alles um sich herum vergisst und nur noch auf den viereckigen Kasten guckt. Und wenn der Film vorbei ist, ist man der Meinung, einen sehr Realitätsnahen Film gesehen zu haben. Doch das stimmt nicht.

Die meisten Liebesfilme sind auf ein Zufallsprinzip gestimmt (d.h. zwei Menschen treffen sich nur zufällig). Und so entschließen wir uns ebenfalls in eine Bar oder in die U-Bahn zu gehen und versuchen uns  „finden zu lassen“. Doch nichts passiert. Also gehen wir deprimiert wieder nach Hause.

Fassen wir also zusammen: Romanzen entsprechen in den meisten Fällen nicht der Wirklichkeit.

Ein anderes Problem stellt der Liebesfilm dar, wenn der Zuschauer sich zu sehr darauf konzentriert und alles vergisst. Romanzen können unsere Probleme wegwischen, sie stellen unser Leben praktisch in den Schatten. Wir werden durch die Probleme der Darsteller von unseren eigenen Problemen abgelenkt. Das stellt durch aus ein Problem dar, wenn wir uns zu sehr in die Handlung rein gesteigert haben.

Fazit:

Spielfilme können einem den Blick für die Wirklichkeit nehmen. Wir versetzen uns in ein Traumland und haben die Vorstellung, dass so etwas auch im normalen Leben passieren kann. Natürlich könnte uns so ein Drama wie in diesen Filmen wiederfahren, doch wir sollten im Auge behalten, dass es immer noch ein Film ist, den wir sehen.

 

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